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IT-Glossar / Begriffserklärung: C

C# - C sharp

Eine objektorientierte Programmiersprache, die Microsoft Mitte 2000 präsentiert hat. C# wurde aus C++ abgeleitet. Ähnlich wie Suns Java soll C# die Portierung des Programm-Codes unter verschiedenen Betriebssystemen drastisch vereinfachen.




CAD - Computer Aided Design / Designen mit Hilfe des Computers

Mit CAD wird das Erzeugen von zB Bauplänen am Computer bezeichnet.


CAPI - Common Application Programming Interface

Die Common Application Programming Interface ist eine in Deutschland gebräuchliche Programmierschnittstelle für die herstellerunabhängige ISDN-Ansteuerung.




CGI - Common Gateway Interface or Computer generated Images

Der CGI-Standard definiert die Regeln für den Ablauf eines externen Programmes auf einem HTML-Server. Externe Programme werden Gateways genannt, weil sie ein Tor zur Welt außerhalb des Servers sind. Oder: Computer generierte Bilder


COM - Component Object Model

Grundlage der ActiveX-Komponenten - Kommunikationsmethode zwischen den Komponenten




CPU - Central Processing Unit / Zentrale Verarbeitungseinheit

Die CPU (Prozessor) ist die Zentrale Recheneinheit des Computers - der Chip, der alle Befehle von Programmen ausführt. Die CPU besteht im Wesentlichen
aus einer riesigen Anzahl von Schaltern, den sogenannten Transistoren. Aufgrund der heutigen Fertigungstechniken und der Miniaturisierung ist es möglich geworden enorm viele dieser Schalter auf einer winzig kleinen Fläche unterzubringen. Vor noch gar nicht all zu langer Zeit waren die CPU´s noch groß wie Schränke - heute passen mehrere Millionen Transistoren auf nur wenige Quadratzentimeter. Die Arbeitsgeschwindigkeit (Taktfrequenz) einer CPU wird in Megaherz (MHz) angegeben. Die beiden großen CPU-Hersteller am Markt, AMD und INTEL übertreffen sich gegenseitig mit neuen MHz-Rekorden, wobei in letzter Zeit - mehr Geschwindigkeit nicht gleichbedeutend ist mit mehr Leistung. Mit Einführung des "8086 Prozessors" begann im PC-Bereich die sogenannte IBM-Kompatibilität. Das bedeutet, das jede nächste Generation von Prozessoren, die gleichen Befehle wie die 8086-CPU unterstützen muss. Vom 8086, über den sogenannten 2´86er, den 3´86er und den 4´86er - bis heute ist diese Kompatibilität erhalten geblieben. Die CPUs ab der 5er Generation (586) kamen dann mit Namen wie "Pentium", "Celeron", "K6" oder "Athlon" daher. Aktuelle CPUs werden mit 2000MHz und mehr getacktet und ein Ende ist nicht in Sicht.


CRC - Cyclic Redundancy Check / Prüfsumme

Wird in Übertragungsprotokollen verwendet. Üblich sind 16Bit-lange oder 32Bit-lange Varianten, kurz: CRC-16 und CRC-32. Eine CRC stellt den Rest aus einer Polynomdivision dar.


CSMA/CD - Carrier Sense Multiple Access / Collision Detection

Verfahren für die Steuerung des Zugriffs auf das Übertragungsmedium bei Ethernet-Netzen


CSS - Cascading Style Sheets

Ein Standard zur Beschreibung der Layouteigenschaften von HTML-Dokumenten. Diese Layout-Beschreibungssprache soll den Konflikt zwischen der Strukturorientiertheit von HTML-Dokumenten und den Layout-Wünschen der Web-Autoren lösen.


CSV - Comma Separated Values / Komma separierte Daten

Dateiformat zur Übertragung von tabellarischen Daten zwischen Programmen. Die Daten werden zeilenweise ausgegeben, ein Komma bzw. Semikolon dient als Trennzeichen zwischen den Tabellenzellen


CU - See You / Wir sehen uns

Häufig benutzte Redewendung zum Abschied in E-Mails und Chats


Cache

Zwischen- oder Bufferspeicher mit schnellem und für schnellen Zugriff.


Cartridge - Kassette, Patrone

Die Farbpatronen eines Tintenstrahl Druckers werden zB als Cartridge bezeichnet.


Centronics

Parallele Schnittstelle, die von der Firma Centronics eingefüht wurde. An ihr werden zB Drucker & Scanner angeschlossen.


Clipboard - Zwischenablage

Besonderer Bereich des Arbeitsspeichers, der von Programmen und Betriebssystemen wie Windows zur zwischenzeitlichen Ablage von Daten benutzt wird, die dann in andere Dokumente kopiert oder verschoben werden sollen


Cookie - Keks, Plätzchen

Datei auf der Festplatte eines Internet-Nutzers, die Informationen über sein Surf-Verhalten enthält. Ein Cookie ist im Internet-Umfeld eine kleine Text-Datei, die lokal auf dem Rechner der surfenden Person abgelegt wird und in der Informationen abgespeichert werden, die im Zusammenhang mit der aktuellen Web-Site stehen und die Angaben über seine Web-Anfragen enthält. Cookies dienen hauptsächlich als elektronischer Merkzettel für den Server, um benutzerspezifische Browser-Abfragen festzuhalten, zum Beispiel, welche Web-Sites ein Nutzer wie häufig und wie lange besucht hat, oder ob die angeforderte Web-Seite in einer bestimmten, vom Nutzer festgelegten Version übersandt werden soll. Meist wird dem Cookie eine "Lebensdauer" mitgegeben. Manche sind nur so lange aktiv, wie der Browser geöffnet ist, andere haben eine Lebensdauer von mehreren Tagen oder Wochen. Die Cookies mit längerer Lebensdauer werden beim Beenden des Browsers als Datei in einem Cookie-Verzeichnis gespeichert. Erreicht ein Cookie sein "Verfallsdatum", so wird es vom Browser automatisch gelöscht. Name und Ablageverzeichnis der Cookies sind abhängig vom eingesetzten Browser. Manuell können Cookies in diesen Verzeichnissen gelöscht werden, oder man nutzt das Optionen-Menü seines Browsers. Cookies können weder Dateien von der Festplatte löschen noch deren Inhalt lesen oder Viren übertragen und sind insoweit harmlos. Dennoch können bis zu einem gewissen Maße mit Cookies Bewegungs- und Benutzungsprofile von Nutzern erstellt werden. Angesichts der Datenspur, die man im Internet damit hinterläßt, kann Mißbrauch nicht gänzlich ausgeschlossen werden, auch wenn die meisten Cookies im Rahmen des Kundendienstes eingesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit, Cookies von der eigenen lokalen Festplatte fernzuhalten. Im allgemeinen bieten die Browser die Möglichkeit eines Cookie-Alarms, d.h. der Nutzer wird vor dem Akzeptieren von Cookies gefragt, ob er sie zulassen oder ablehnen möchte. Darüber hinaus kann man die Cookies ganz ablehnen, indem man entweder die Cookie-Akzeptanz in den Optionen des Browsers abschaltet oder den Schreibschutz der Cookie-Datei (cookie.txt) aktiviert. Durch den Datenaustausch zwischen Server und Browser werden Cookies einige Sicherheitsrisiken nachgesagt. Aus heutiger Sicht läßt sich folgendes feststellen: Durch das Speichern einer eindeutig für den Web-Server erkennbaren Benutzer-Kennung läßt sich theoretisch ein sehr genaues Nutzerprofil anlegen, das z.B. für gezielte Werbung benutzt werden kann. Es können durch die Cookies keine weiteren Dateien von der lokalen Festplatte auf den Server übertragen werden. Es können auf diesem Weg keine Viren übertragen werden. Der Web-Server kann nicht auf die Festplatte schreiben, er kann nur den Browser zum Speichern der Cookies-Datei veranlassen.